Mit allen Sinnen lernen

Was sind die Prinzipien des Unterrichts?

  • Mit allen Sinnen lernen! – Ganzheitlichkeit
    Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Fühlen – das Zusammenwirken der Sinne ist Grundlage für erfolgreiches Lernen. Durch ganzheitliche Förderangebote wird über alle Wahrnehmungskanäle Wissen und Können auf- und ausgebaut.
  • Spielend lernen! – Spiele und Spielen
    Im Spiel werden eine Vielzahl basaler Kompetenzen erlernt und trainiert. Daher haben freie und angeleitete Spielsituationen im Unterricht der Eingangsklasse ihren festen Platz.
  • Die Welt „be-greifen“! – handlungsorientiertes Lernen
    Die Kinder sollen die Unterrichtsgegenstände handelnd erleben. D.h. wir wollen nicht nur wissen, was ein Apfel ist, sondern auch wie er riecht, schmeckt und sich anfühlt. Wir stempeln und backen mit Äpfeln und singen Apfellieder. Wir „be-greifen“ und erleben unsere Umwelt.
  • Bewegte Schule! – Bewegung, Sport und Spaß
    Motorische Fähigkeiten sind zum Erlernen der Kulturtechniken Rechnen, Lesen und Schreiben unerlässlich. Bewegung findet in ca. 5 Sport- und Schwimmstunden pro Woche statt und ist zugleich integrativer Bestandteil des gesamten Unterrichts.
  • Jedem das seine! – Individualisierung und Differenzierung
    Kein Kind ist wie das andere. Deshalb wird in der Eingangsklasse für jedes Kind der passende Lernweg angeboten. Das Lernen muss das Kind selber lernen – wir helfen ihm dabei, indem wir Bedingungen schaffen, unter denen es sich Wissen und Können am besten aneignen kann.
  • Stärken und Schwächen des Kindes kennen – begleitende Diagnostik
    Förderdiagnostische Tests und Beobachtungen führen wir nicht durch, um die Schwächen des Kindes aufzuspüren, sondern um Ansatzpunkte für eine individuelle Förderung zu finden. Das Wissen um Stärken und Schwächen eines Kindes ist wichtig, um Lernschwierigkeiten zu vermeiden und Erfolgserlebnisse zu verschaffen.